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Hier finden Sie die archivierten Einladungen zu unseren Veranstaltungen seit November 2015 zum Herumstöbern und Jahresübersichten seit 2014 zum Download: 2014 2015 2016 2017


2017


Montag,
13.11.2017
19:00 Uhr: Vortrag von Pfarrer Dr. Michael Volkmann, Bad Boll


Über die Arbeit der "Konferenz landeskirchlicher Arbeitskreise `Christen und Juden´ (KLAK)"

im Evangelischen Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Der Eintritt ist frei, über Spenden würden wir uns sehr freuen.

Nähere Infos und Routenplaner:

Sonntag,
15.10.2017
17:00 Uhr: Konzert mit Alexander Kostinskij und dem Trio Kleznova


Jüdische Geschichten und Modern Klezmer

im Heilig-Geist-Spital in der Bachstraße 57 Ravensburg.

Alexander Kostinskij , Erzähler und Autor

Trio Kleznova:
Günter Schwanghart, Klarinette
Enes Ludwig, Gitarre
Alwin Zwibel, Kontrabass

In seiner Erzählkunst lässt der in München lebende jiddisch-russische Autor Alexander Kostinskij die versunkene Welt des Shtetls des osteuropäischen Judentums wieder auferstehen. Melancholie und heitere Gelassenheit des geistreichen jüdischen Humors verbinden sich mit der damit abgestimmten und spannungsreichen Musik des Trios Kleznova. Fröhlichkeit und stille Nachdenklichkeit gleichzeitig, dazu eine moderne und lebendige Interpretation jüdischer Klezmermusik mit einem Hauch von Jazz und Blues.

Der Eintritt ist frei, über Spenden würden wir uns sehr freuen.

Details zum Konzert, Homepage der Musiker und Routenplaner:

Montag,
25.9.2017
19:00 Uhr: Vortrag von Dr. Norbert Reck:

Auf dem Weg zu mehr Verständigung
-
Christen und Juden sichten Vorurteile von Abba bis Zorn Gottes


im Evangelischen Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Eine Gruppe von 34 renommierten jüdischen und christlichen Fachleuten haben es gemeinsam unternommen, die gängigsten christlichen Irrtümer über das Judentum kompetent aufzuklären. Dr. Norbert Reck, Mitherausgeber dieses ungewöhnlichen Lexikons, berichtet in seinem Vortrag von der Entstehung des Buches und bringt zugleich einige Kostproben zu Gehör.

Norbert Reck, geb. 1961, Dr. theol., ist freier Publizist und Übersetzer. Bis Mitte 2016 war er verantwortlicher Redakteur für die deutschsprachige Ausgabe der internationalen theologischen Zeitschrift concilium, im Jahr 2016 außerdem Redaktionsmitglied der STIMMEN DER ZEIT. Er ist Mitglied im Gesprächskreis Juden und Christen beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken sowie im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift theologie.geschichte.

Der Eintritt ist frei, über Spenden würden wir uns freuen.

Homepage des Referenten, das Buch im Patmos-Verlag, Details zum Vortrag und Routenplaner:

Montag,
10.7.2017
19:00 Uhr: Vortrag von Frau Barbara Traub M.A. (Stuttgart)

Jüdisches Leben in Württemberg
-
Herausforderungen und bundeweite Perspektiven


im Evangelischen Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Junges, jüdisches Leben ist in den vergangenen 25 Jahren wieder nach Württemberg zurückgekehrt. Neben dem Synagogenneubau in Ulm sowie der Eröffnugn von Gemeindezentren in Esslingen und Beträumen in einer Reihe von Zweigstellen ist das sog. "Stuttgarter Modell" hierfür Beleg. Frau Traub, die Vorstandsvorsitzende der Iraelischen Regligionsgemeinschaft Württemberg (IRGW), berichtet in ihrem Vortrag von der aktuellen Situation hier in Württemberg.

Der Eintritt ist frei, über Spenden würden wir uns freuen.

Homepage der IRGW, nähere Infos zum Download und Routenplaner:

Montag,
26.6.2017
19:00 Uhr: Lichtbildvortrag mit Christian Seebauer

"Israel Trail mit Herz." Sieben Wochen zu Fuß, allein und ohne Geld


im Staufersaal des Kultur und Kongresszentrums in Weingarten.

Der Israel National Trail zählt zu den schönsten Fernwanderwegen der Welt. Dabei ist er noch nahezu unbekannt und eine echte Alternative zum Jakobsweg. Der Autor und Künstler Christian Seebauer nimmt Sie bei diesem Lichtbildvortrag mit auf eine spannende Reise durch Israel, wie Sie es noch nie gesehen haben!

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Homepage des Referenten, nähere Infos zum Download und Routenplaner:

Jubiläumswoche - Die CJB wird 40!
14. bis 21. Mai 2017


Wir feiern unseren 40. Geburtstag mit einer Jubiläumswoche mit diversen Veranstaltungen!
Programmübersicht:

Sonntag,
14. Mai
19:00 Uhr: Jubiläums-Konzert mit dem Ravensburger Motetten-Chor

Chor- und Orgelmusik „Psalmmotetten und Orgelwerke zu Lutherliedern“
Leitung: KMD Michael Bender


mit Werken von Christoph Thomas Walliser, Lois Lewandowski, Johann Sebastian Bach, Felix Meldelssohn-Bartholdy und anderen.

in der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg.

Flyer und Routenplaner:

Eintritt frei, Spenden erbeten
Mittwoch,
17. Mai
18:00 Uhr: Stadtführung

„Spurensuche. Jüdisches Leben in Ravensburg"
Leitung: Stadtführer Christophe Freund


Treffpunkt: Eingang des Heilig-Geist-Spitals in Ravensburg.

Nähere Infos und Routenplaner:

Spenden erbeten
Donnerstag,
18. Mai
18:00 Uhr: Filmpremiere im Kulturzentrum Linse in Weingarten


„Wir sind Juden aus Breslau"
Überlebende Jugendliche und ihre Schicksale nach 1933


Ein Dokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitische Strömungen in Europa.


Bei der Premiere in Weingarten wird die Regisseurin Karin Kaper anwesend sein und nach der Filmvorführung zum Gespräch zur Verfügung stehen.

Die Linse verantaltet außerdem begleitend zu unserem Jubiläum jüdisch-israelische Filmwochen vom 11. bis 31. Mai 2017. Jeden Tag einen Film passend zum Thema:
  • Ein Tag wie kein anderer vom 11.-17. Mai
  • Wir sind Juden aus Breslau vom 18.-24. Mai
  • Es war einmal in Deutschland vom 25.-31. Mai
Näheres zu den Filmen und die Vorführungszeiten finden Sie unter www.kulturzentrum-linse.de oder hier:

Sonntag,
21. Mai
19:00 Uhr: Festakt im Schwörsaal in Ravensburg

„40 Jahre CJB in Oberschwaben"

  • Begrüßung durch den Ersten Vorsitzenden Frank Jacoby-Nelson
  • Grußwort von Oberbürgermeister Dr. Daniel Rapp
  • Ursula und Werner Wolf: „40 Jahre CJB - Wer wir sind und was wir wollen"
  • Festvortrag von Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama: „Jüdische Sichten auf das Hohe Lied und die Psalmen"
Das Programm wird musikalisch umrahmt vom Trio Feuervogel (Ruth Gerber, Friedemann Burgdörfer, Dr. Christoph Behrens)
Im Anschluss landen wir alle Gäste zu einem kleinen Stehempfang mit Umtrunk ein.

Nähere Infos und Routenplaner:

Eintritt frei, Spenden erbeten

Montag, 24.4.2017 19:00 Uhr: Kunsthistorischer Vortrag mit Marie-Theres Scheffczyk:

„Kunstwerke als Opfer von Hass und Aggression“
Die Ausstellung ‚Entartete Kunst’ 1937 in München


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg

Die erfolgreichen Vorträge der Kunsthistorikerin zu diversen Themen der Bildenden Kunst haben inzwischen Kult-Status. In unserer Gesellschaft sind ihre zwei Vorträge zu Marc Chagall und zu Themen wie „Engel und andere Flügelwesen“ sowie „Jüdische Malerei in Antike, Mittelalter und bis ins 20. Jahrhundert“ unvergessen. Sie sollten diesen neuen Vortrag über eines der vielen schlimmen Kapitel des Nationalsozialismus auf keinen Fall verpassen!

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Nähere Infos und Routenplaner:

Montag, 6.3.2017 19:00 Uhr: Musikalische Lesung mit Judith Jakob und Joachim Jezewski am Klavier:

"Heinrich Heine - An einen politischen Dichter"


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Nach ihrem erfolgreichen Auftritt im Jahr 2011 mit einem Programm über die Dichterin Mascha Kaléko, freuen wir uns sehr, dass Judith Jakob und Joachim Jezewski nun erneut bei uns auftreten.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Montag, 13.2.2017 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Weihbischof Thomas Maria Renz:

Solidarität gegen Perspektivlosigkeit
-
Zur Situation der Christen im Heiligen Land


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Als langjähriger Leiter der Arbeitsgruppe „Naher und Mittlerer Osten“ der Deutschen Bischofskonferenz kennt Weihbischof Renz die zunehmend schwieriger werdende Situation der Christen Im Nahen Osten aus eigener Anschauung. Auf seinen Reisen begegnete er nicht nur palästinensischen Christen, sondern auch Kriegsflüchtlingen in Jordanien und der versprengten christlichen Minorität im Gazastreifen. Dabei erfuhr er es als sehr bedrückend, wie perspektivlos die Zukunftsaussichten insbesondere vieler junger Menschen dort sind. Weihbischof Renz setzt sich dafür ein, dass die Kirche nicht nur Präsenz zeigt, sondern auch nach Ansätzen sucht, der allgemeinen Perspektivlosigkeit etwas entgegenzusetzen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Montag, 23.1.2017 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag mit Bildern: Prof. Dr. Wolf Ritscher zum Thema

„Für sie alle sollen diese Bilder ein Denkmal sein.“
Die Stuttgarter Malerin Käthe Loewenthal (1878 – 1942) und ihre Familie


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Die zu Unrecht vergessene Stuttgarter Malerin Käthe Loewenthal (1878 – 1942) stammte aus einer freigeistigen, nicht mehr religiös gebundenen jüdischen Familie. Sie war eine der wenigen Frauen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die ihre künstlerische Tätigkeit zum Beruf machte und als freie Künstlerin ihren Lebensunterhalt verdiente. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren vor allem die Landschaftsmalerei sowie Akt- und Porträtmalerei. In den großen Ausstellungen der verschiedenen Künstlersecessionen und in Kunsthallen in Berlin, Stuttgart, München, Münster, Bremen u.a. fanden ihre Werke Beachtung. Obschon sie sich schon früh hatte taufen lassen und zeit ihres Lebens eine aus einem tiefen Glauben heraus lebende Christin war, galt sie nach den nationalsozialistischen Rassegesetzen als Jüdin. So wurde ihr Lebenswerk als Künstlerin durch die nationalsozialistischen Verfolgungsmaßnahmen ab 1933 jäh unterbrochen. Sie erhielt Mal- und Ausstellungsverbot, verlor ihr Atelier und wurde schließlich im April 1942 in das „Durchgangsghetto“ Izbica bei Lublin deportiert, wo sich ihre Spur verliert. Ein Jahr später zerstörte ein Bombenangriff ihre in einem Stuttgarter Magazin eingelagerten Bilder. In einem Versteck erhalten geblieben ist lediglich eine Mappe mit ca. 250 Pastellen, Graphiken und Aquarellen.
Prof. Dr. Wolf Ritscher, ein Großneffe der Malerin, wird Leben und Werk der Künstlerin in die Zeit- und Kunstgeschichte einbinden und darüber hinaus auch die Geschichte der gesamten, überaus kreativen, künstlerisch begabten Familie erläutern. Er veranschaulicht seinen Vortrag durch Fotos und Filmausschnitte.

Im Anschluss laden wir Sie gerne zum Stehempfang mit Wein aus Israel ein!

Nähere Informationen finden Sie hier.

2016


Montag, 28.11.2016 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Peter Schmidt, Waldburg:

Mutiges Leben in Krisenzeiten

zu Hugo Rosenthal (1887-1980) als Pädagoge, Schriftsteller und Mensch


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Der Vortrag gibt im ersten Teil einen Überblick der wichtigsten Herausforderungen und Rosenthal/Jashuvis mutigen Antworten. Im zweiten Teil geht er vertiefend auf die Zeit in Herrlingen und in Israel (1933-1956) als Pädagoge, Schriftsteller und Mensch ein.

Näheres speziell zum Vortrag finden Sie hier, die Website des Referenten unter www.schmidtbuch.info

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

17.-23.10.2016 jeweils 7:00-19:00 Uhr: Ausstellung im Heilig-Geist-Spital in der Bachstraße 57 in Ravensburg zum Thema

„Ertragen können wir sie nicht“ - Martin Luther und die Juden


Diese Ausstellung ist passend zum Votrag von Dr. Michael Volkmann am 24. Oktober gestaltet.

Bitte beachten Sie: Die Ausstellung ist nur bis zum Sonntag, den 23.10. zu sehen!
Nähere Informationen zur Ausstellung und zum Vortrag finden Sie hier

Montag, 24.10.2016 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Pfarrer Dr. Michael Volkmann, Bad Boll:

Schatten der Reformation – Martin Luther und die Juden


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Dieser Vortrag ist passend zur Ausstellung im Heilig-Geist-Spital gestaltet. Nähere Informationen zum Vortrag und zur Ausstellung finden Sie hier


17.10.2016 19:00 Uhr: Außerordentliche Mitgliederversammlung

im Gartensaal des Matthäus-Gemeindehauses in Ravensburg.


Donnerstag, 29.9.2016 18:00 Uhr: Filmabend mit persönlicher Anwesenheit von Rabbi Wolff und Britta Wauer

"Rabbi Wolff. Ein Gentleman vor dem Herrn" - ein Dokumentarfilm von Britta Wauer


im Kulturzentrum Linse in Weingarten.

Wir lernen an diesem Abend „den wohl ungewöhnlichsten Rabbiner der Welt“ kennen, wie er des Öfteren genannt wird. Man kann kaum glauben, dass er bald schon 90 ist.

Nähere Informationen finden Sie hier



Montag, 26.9.2016 20:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Siegfried Zimmer, Ludwigsburg:

Die Bedeutung des Alten Testaments für den christlichen Glauben
-
Eine Verhältnisbestimmung der beiden Testamente für Christen und Juden


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Dr. Siegfried Zimmer (Jg. 1947) ist emeritierter Professor für Ev. Theologie und Religionspädagogik. Er lehrte über 20 Jahre an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Zu den Schwerpunkten seiner Lehrtätigkeit gehörte auch der christlich-jüdische Dialog. Siegfried Zimmer ist Mitbegründer der Ludwigsburger Nachteulengottesdienste, Buchautor und bundesweit angefragter Referent (Näheres unter: www.siegfriedzimmer.de und www.worthaus.org).

Die Bedeutung des Alten Testaments für den christlichen Glauben gehört zu den Grundfragen der christlichen Theologie und Religionspädagogik. Die jeweilige Beantwortung dieser Grundfrage hat enorme Konsequenzen für den christlichen Glauben und das christlich-jüdische Gespräch. In den letzten Jahrzehnten ist es zu einer sehr bewussten Aufwertung des Alten Testaments innerhalb der christlichen Theologie und Religionspädagogik gekommen. Damit ist die traditionelle Abwertung des Alten gegenüber dem Neuen Testament weitgehend überwunden. Prof. Zimmer wird die Gründe dieser Aufwertung vorstellen und ihre Konsequenzen erläutern.
Es wird genügend Zeit zur Diskussion sein.

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

Mo 18.7. - Do 21.7. 2016 je 19:30-22:00 Uhr: Tora-Lernwoche mit dem Ehepaar Gur aus Israel:

Mosche (Moses) - Der Befreier, der Gesetzgeber, der Mensch

im Gemeindesaal der ev. Johanneskirche in Ravensburg - Weststadt.

Nähere Infos und Anmeldung: Bitte hier öffnen.
Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten erhalten einen Sonderpreis: 5 € pro Abend!

Montag, 11.7.2016 20:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Barbara Staudacher und Heinz Högerle, Horb:

„Shavey Zion (Israel) – Ort der Zuflucht und Verheißung“


im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Nähere Infos: Bitte hier öffnen.


Samstag, 18.6.2016 Ehepaar Ursula und Werner Wolf:

Tagesfahrt nach Grafeneck und ins jüdische Buttenhausen



Nähere Infos und Anmeldung: Bitte hier öffnen.


Montag, 9.5.2016 20:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Andreas Knitz, Berg/Ravensburg:

Der Schlüssel zur Tür der Geschichte - Kunst und Gedenkkultur



im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Nähere Infos zum Vortrag: Bitte hier öffnen.
Einige Infos zur Gedenkkultur finden Sie auch auf unserer Website

Montag, 11.4.2016 20:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Hajo Jahn, Wuppertal:

Else Lasker-Schüler, die Verscheuchte - Heimat und Fremde

im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Nähere Infos: Bitte hier öffnen.


Montag, 14.3.2016 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Dr. Dieter Widmann, Weingarten:

Verheißungen für Israel und Verkündigung Jesu

im Matthäus-Gemeindehaus in Ravensburg.

Nähere Infos: Bitte hier öffnen.

Der Vortrag beginnt bereits um 19:00 Uhr, nicht um 20:00 Uhr, wie fälschlicherweise zu lesen war. Bitte beachten!

Mittwoch, 27.1.2016 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Architekt Helmut Morlok, Isny:

Auschwitz: Vom Tatort zum Gedenkort

Diese Veranstaltung findet (in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt) im Schwörsaal Ravensburg statt! Nähere Infos: Download

2015


Montag, 23.11.2015 19:00 Uhr: Öffentlicher Vortrag von Pfarrer Stefan Brückner:

Antisemitismus europaweit im Vormarsch? Berichte aus praktischer Beratungstätigkeit

Gegenwärtig erleben wir, dass antisemitische Begriffe wieder salonfähig sind – sowohl in Deutschland als auch in anderen europäischen Ländern. Überschattet ist das Thema von gewalttätigen Anschlägen auf Juden, Friedhofsschändungen und Nazi-Wandschmierereien. Viele jüdische Gemeinden erleben das als Teil eines rechtsextremen Gedankenguts, wodurch sie sich bedroht fühlen. Die Zahl der Auswanderungen von Juden aus Europa wächst stark an. Es ist unverzichtbar, hier wachsam zu sein und bereits unscheinbare Anzeichen von Ausgrenzung in vielerlei Formen, von Diskriminierung und von Hass zu erkennen, die sich auch schon mal im Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft oder am Stammtisch zeigen können. Was ist zu tun? Welche persönliche Haltung kann hilfreich sein? Darüber wollen wir nach einem Info-Teil miteinander ins Gespräch kommen.

Stefan Brückner ist evangelischer Pfarrer in Ravensburg und freier Mitarbeiter beim Landes-Demokratiezentrum Baden-Württemberg.