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Willkommen bei der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Begegnung in Oberschwaben e.V.


Aktuelles:

Unser (im April aktualisiertes) Programm für das erste Halbjahr 2024:

Kalender jüdischer und israelischer Feiertage 2024:


Freitag, 5.7.2024 19:00 Uhr: Harfenist Tom Daun mit historischer Harfenmusik zu Ehren des Königs David

"Der Klang des Nordwinds"


im Chorraum der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg, Marienplatz 5.

In unserem Konzert erklingen jüdische und christliche Melodien zu Ehren Davids: Musik der sefardischen Juden und der Klezmer-Tradition, Kompositionen des jüdischen Barockmeisters Salomone Rossi, hebräische Psalmen und gregorianische Hymnen.
Tom Dauns besonderes Interesse gilt neben traditionellen Musikstilen der keltischen Welt auch Kompositionen aus Renaissance und Barock, gespielt auf der zweireihigen „Arpa Doppia“. Er veröffentlichte zwölf Solo-CDs und ist als Interpret im In- und Ausland gefragt.


Nähere Infos:

Der Eintritt ist frei, über Spenden würden wir uns sehr freuen.


Montag, 15.7.2024 16:00 Uhr: Neuverlegung eines Stolpersteins

für Paula Kahn


in der Wilhelm-Hauff-Straße 3 in 88214 Ravensburg.

Die Stadt Ravensburg lädt aus diesem Anlass zu einer kleinen Gedenkfeier ein.

Zum Hintergrund:
Seit fast 18 Jahren gibt es in Ravensburg Stolpersteine. Stolpersteine sind ein Kunstprojekt des Künstlers Gunter Demnig: kleine quadratische, in den Boden eingelassene Messingtafeln, die an das Schicksal der Menschen erinnern sollen, die in der NS-Zeit verfolgt, schikaniert, vertrieben, deportiert und ermordet wurden. Meist werden sie vor den letzten frei gewählten Wohnhäusern der NS-Opfer in den Gehweg eingelassen. Stolpersteine gibt es europaweit in über 30 Ländern; inzwischen sind es mehr als 100.000. Damit gelten sie als das größte dezentrale Mahnmal der Welt. In Ravensburg erinnern seit 2006 und 2007 insgesamt 27 Stolpersteine an die NS-Opfer aus Ravensburg.


Nähere Infos:

Dazu laden wir gemeinsam mit dem Kulturamt ein.

Darüber hinaus:


Künftig wird es möglich sein, eine Patenschaft für einzelne Stolperteine zu übernehmen; gedacht ist dabei an Schulklassen wie auch an interessierte Einzelpersonen,
  1. damit die Stolpersteine wieder mehr ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft gerückt werden
  2. damit die Stolpersteine behütet und gepflegt werden
Die Koordination der Patenschaften übernimmt die CJB und ist damit Ansprechpartner. Wer Interesse an der Übernahme einer solchen Patenschaft hat, kann sich bei unserem CJB-Vorstandsmitglied Michael Hammer (michael.hammer@cjb-rv.de) melden.